Aktuelle Meldungen

Radentscheid Nürnberg

Die Auftaktveranstaltung für den geplanten „Radentscheid“ (Bürgerbegehren) am 16.10.19 war sehr gut besucht. Es wurden 8 Arbeitsgruppen gebildet, in den meisten sind ADFC-Aktive vertreten. Die AG’s sind selbstverständlich für alle InteressentInnen offen.

Die ersten Spenden sind schon eingegangen, es werden aber noch viel mehr benötigt DE49 7603 5000 0000 7524 87 (Konto-Inhaber ADFC Nürnberg), ausdrücklich Verwendungszweck „Radentscheid“ angeben! Nähere Infos gibt es hier.

Licht an!

Die Tage sind nun wieder kürzer und das heißt vor allem eins: Licht an, wenn's dunkel wird! Damit tust Du vor allem etwas für Deine eigene Sicherheit, in dem Du besser von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen wirst. Deshalb kontrolliere bitte die Fahrradbeleuchtung auf Funktionstüchtigkeit und auch auf die richtige Einstellung. Da Frontscheinwerfer immer größere Beleuchtungsstärken aufweisen, werden entgegenkommende Radfahrer und auch Fußgänger geblendet, wenn diese falsch eingestellt sind.

Übrigens: Für eine fehlende oder nicht funktionierende Beleuchtungseinrichtung am Fahrrad ist ein Bußgeld von 20 Euro fällig. Bei Gefährdung anderer 25 Euro und bei einem Unfall 35 Euro.

Mehr Infos zur Fahrradbeleuchtung gibt es hier.

Albanien – Radreisen in das Land der Skipetaren

Freitag, 22.11.2019, 19.30 Uhr,
Gabi Bangel und Siegfried Kärle

Veranstaltungsort: Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Straße 6

Gabi Bangel und Siegfried Kärle haben auf ihren Radreisen durch Albanien Land und Leute kennen gelernt. Sie erleben eine beindruckende Landschaft, geprägt von über 2.000 Meter hohen Gebirgsmassiven, die das Land umgeben, und einer 320 Kilometer langen Küste, die im südlichen Teil Sandstrände vorweisen kann, die denen Griechenlands und Italiens nicht nachstehen. Sie radeln durch ein Land voller Gastfreundschaft. Ein Land, das besticht durch die Freundlichkeit seiner Bewohner und durch eine einmalige Landschaft mitten in Europa. Eine Radinfrastruktur finden die Radreisenden nur spärlich, Hilfsbereitschaft und überraschende Begegnungen überall. Ein Land, das sich darauf freut, entdeckt zu werden.  Falemindérit Shkipëria – Dankeschön Albanien.

RIDE YOUR F**** BIKE (Nürnberg => Nordkap in 30 Tagen)

Freitag, 26.11.2019, 19.00 Uhr(!),
Nora Beyer

Veranstaltungsort: Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Straße 6
Dieser zusätzliche Vortrag beginnt schon um 19 Uhr!

30 Tage. 3.400 km. Ein ganzer Haufen Höhenmeter. 110 km und mehr jeden Tag. Ohne einen einzigen Pausentag. Und das allein. Als Frau. Nur ich und mein Rad und mein Zelt. Konstanter Gegenwind. Und schließlich Schnee. Das war das bekloppte Vorhaben, als ich meinen lauschigen Job im öffentlichen Dienst kündigte und am 1. Mai in Nürnberg losfuhr. Genau 30 Tage später stand ich am Nordkap - am nördlichsten Ende Europas. Dazwischen: Aerodynamische schwedische Rennradler mit Blaubeeren- und Bärengeschichten, verlassene Campingplätze, die Endlosigkeit der schnurgeraden Straße und die schmerzhafte Freiheit der Gedanken. Kom igen (schwedisch) - Auf geht´s! Kommen Sie mit auf die Reise!

Abweichend:
ADFC-Mitglieder:  4 €
Nichtmitglieder:    8 €

Fahrradstraße im Rennweg eröffnet

03.11.2019

Mit der offiziellen Eröffnung der Fahrradstraße im Rennweg (Stadtteil Schoppershof) Anfang Oktober startete in Nürnberg die Umsetzung der 2018 durch den Stadtrat beschlossenen 1. Ausbaustufe des Fahrradstraßenkonzeptes. Insgesamt sieht das erste Paket 12 Fahrradstraßen mit einer Gesamtlänge von 15 km im Stadtgebiet vor.

Im Abschnitt zwischen Martin-Richter-Straße und Am Messehaus wird den Radfahrern ab sofort Vorrang gegenüber dem Kfz-Verkehr eingeräumt. Denn Radfahrerinnen und Radfahrer dürfen in der Fahrradstraße auch nebeneinander fahren und sind an den Kreuzungen im Zuge der Fahrradstraße vorfahrtsberechtigt.

Was Fahrradstraßen eigentlich genau sind, welche Regeln dort gelten, welchen Nutzen Radfahrer davon haben und was der ADFC dazu meint, findest Du in diesem Artikel.

R1 - Biking the East - Von Nürnberg nach St.Petersburg

Mittwoch, 04.12.2019, 19:30 Uhr
Roland Schornbaum und Andreas Schweizerhof

Veranstaltungsort: Loni-Übler-Haus, Marthastr. 60

Vom Nürnberger Hauptmarkt startet unsere Tour nach Berlin. Hier treffen wir auf den Fernradweg R1, dem wir durch Polen folgen und auf dem GreenVelo - Radweg  Kaliningrad umfahren. Wieder auf dem R1 radeln wir durch das Baltikumn und Russland bis nach St Petersburg, wo wir uns eine Kulturpause gönnen. Nach sieben Wochen Radreise bleiben uns vor allem die freundlichen, offenen und hilfsbereiten Menschen, sowie beeindruckende Naturlandschaften und neue kulturelle Eindrücke im Gedächtnis.

Aktion "Mehr Platz fürs Rad" am 10. Oktober

In Nürnberg gibt es noch zu viele Lücken im Radwegenetz. Eine davon befindet sich in der Pillenreuther Straße. Am Donnerstag, den 10. Oktober hatten wir diese Lücke mit einer Aktion unter dem Motto „Mehr Platz fürs Rad“ kurzzeitig geschlossen, siehe Bild.

Damit wollten wir exemplarisch auf fehlende Radwege an Hauptverkehrsstraßen hinweisen, die ausreichend breit sein müssen und den Radfahrern auch Sicherheit vermitteln sollen.

Mehr zu den Hintergründen dieser Aktion findest Du hier, zur Kampagne „Mehr Platz fürs Rad“ allgemein hier und hier.

Mitglieder werben Mitglieder

Erstmals in seinen 40 Jahren hat sich der ADFC entschlossen, eine Mitglieder-werben-Mitglieder-Aktion ins Leben zu rufen. Jetzt ist der Zeitpunkt, in den ADFC einzutreten und der Stimme für die Verkehrswende mit dem Fahrrad im Mittelpunkt mehr Kraft zu verleihen! Je mehr Menschen dabei sind, desto mehr Gewicht hat die Stimme des ADFC in der Politik.

Wir wissen aus Umfragen, dass ADFC-Mitglieder politisch sehr engagiert sind und sich für die Verkehrswende stark machen. Für unsere erste Mitglieder-werben-Mitglieder-Aktion hat das ADFC-Magazin Radwelt nachgefragt, warum Menschen im ADFC Mitglied sind. Das sind ihre Gründe:

  • Lobbyarbeit fürs Rad ausbauen und stärken
  • aktiv die Verkehrswende und Verbesserungen im Radverkehr begleiten
  • Veränderungen in der eigenen Stadt mitbestimmen
  • sich gemeinsam mit Gleichgesinnten engagieren
  • den ADFC und das Fahrrad mit Straßenaktionen stärken
  • sich weiterbilden und die Heimat neu kennenlernen

Dir fallen noch mehr gute Gründe ein? Dann überzeuge deine Mitmenschen vom ADFC und wirb neue Mitglieder. Unter allen erfolgreichen Werber*innen verlost der ADFC eine Reise nach Berlin zum fahrradpolitischen Event des Frühjahres 2020. Infos und Teilnahmebedingungen unter www.adfc.de/mitglieder-werben-mitglieder.

Mitmachen erwünscht: Aufkleber-Aktion „Abstand 1,5 m“

09.09.2019

Auch Fahrzeuge der Stadt Nürnberg weisen künftig auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern beim Überholen von Radlerinnen und Radlern im Straßenverkehr hin. Die Aufkleber-Aktion „Abstand 1,5 m“ wird im Zuge der kommunalen Radverkehrskampagne „Nürnberg steigt auf“ unter Federführung des städtischen Verkehrsplanungsamts realisiert. Auch Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen.

Bereits seit Oktober 2018 sind im Zuge dieser Kampagne die Heckflächen von zehn Bussen der VAG mit diesem Hinweis beklebt. Die Aufkleber-Aktion wird auch auf den städtischen Fuhrpark mit circa 600 Fahrzeugen ausgeweitet. Die Taxi-Zentrale Nürnberg unterstützt ebenfalls diese Botschaft, sodass die Aufkleber auch auf zahlreichen Taxis zu sehen sein werden. Auch Bürgerinnen und Bürger können mitmachen. Sie erhalten Aufkleber für ihr eigenes Fahrzeug beim Verkehrsplanungsamt in der Lorenzer Straße 30, Zimmer 214. Interessierte mögliche Kooperationspartner können sich per E-Mail unter vpl(..at..)stadt.nuernberg.de an das Verkehrsplanungsamt wenden.

Mehr Infos findest Du hier.

Zu wenig Platz für Radfahrer

09.09.2019

Die Welserstraße dürfte eine der Straßen mit den schmalsten Radstreifen in Nürnberg sein. Erschwerend kommt hier hinzu, dass sich direkt daneben Längsparkbuchten befinden und parkende Kfz teilweise noch mit ihren Reifen auf dem Radstreifen stehen. Das liegt auch daran, dass Autos immer breiter werden und dann nicht mehr in die ehemals ausreichend breiten Parkbuchten passen. Oder dass auch Transporter und LKWs in diesen Parkbuchten parken, die dafür aber nicht gedacht sind.

Der Radstreifen wird dadurch noch schmaler, so dass Radfahrer weiter links fahren müssen. Die überholenden Kfz fahren aber trotzdem zweispurig und das ist dann manchmal ganz schön knapp. Kein Wunder, dass sich so mancher Radfahrer nicht mehr traut, diese Radstreifen zu nutzen. Dass das zu Lasten der Fußgänger auf dem Gehweg führt, kann natürlich auch keine Lösung sein. Insofern müsste hier (wie an so vielen Stellen) dem fahrenden oder parkenden Kfz-Verkehr Platz genommen werden, um ausreichend Platz für Radfahrer (und damit auch für Fußgänger) zu erhalten. Deshalb plädieren wir seit einiger Zeit für „Protected Bike Lanes - geschützte Radstreifen“: Am Beispiel Welserstraße könnte dies so aussehen, dass man Radstreifen und Parkbuchten tauscht. Aber auch in diesem Fall müsste dem Kfz-Verkehr Platz genommen werden, um einen ausreichend breiten Radweg zu erhalten.

Die Nürnberger Nachrichten und das Franken-Fernsehen haben die Thematik aufgegriffen und ausführlich berichtet. Hier sind die Links zu den Beiträgen: NN-Artikel, Filmbeitrag.

Mehr Power fürs Rad

30.07.2019

Unter dem Titel „Nürnberg steigt auf“ hat die Stadt Nürnberg 2009 eine Radverkehrsstrategie gestartet. Nun liegt der Bericht zur Evaluation dieser Strategie vor. Der ADFC Nürnberg begrüßt diesen Bericht, zeigt er doch deutlich auf, dass sich die Nürnberger Verkehrspolitik ändern muss, um die Stadt fahrradfreundlicher zu machen.

In der Sitzung des Verkehrsausschusses des Nürnberger Stadtrats am 18. Juli wurde der Bericht vorgestellt. 10 Jahre zuvor hatte man sich mit dieser Strategie zum Ziel gesetzt, den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehrsaufkommen von gut 10% bis zum Jahr 2015 auf 20% zu steigern. Dieses Ziel wurde deutlich verfehlt: aktuell liegt er bei ca. 14%. Auch beim ADFC-Fahrradklimatest konnte Nürnberg in dieser Zeit keine Verbesserung erreichen: mit den Noten 3,9 (in 2012), 4,0 (in 2014), 4,1 (in 2016) und 4,2 (in 2018) muss man sogar einer schrittweise Verschlechterung feststellen. Warum Nürnberg in den letzten 10 Jahren nicht mehr erreicht hat und was sich ändern muss, haben wir in einer Pressemitteilung veröffentlicht.

Weitere Ergebnisse des Fahrrad-Klimatests

30.07.2019

Zum Fahrrad-Klimatest haben wir jetzt auch die zusätzlichen Anmerkungen („Offene Kommentare“) ausgewertet, die 1.259 TeilnehmerInnen für Nürnberg gemacht hatten. Einerseits hat Dr. Werner Wüstendörfer (ehem. Professor für empirische Sozialforschung an der TH Nürnberg) eine Zufalls-Stichprobe von 100 Kommentaren gezogen und diese näher untersucht. Das Ergebnis haben wir der Bauverwaltung und den Stadtratsfraktionen zur Verfügung gestellt, Sie finden es aber auch hier.

Zum anderen hat Esther Zirnsack aus der AG Verkehr des ADFC eine Liste der 169 Straßenzüge erstellt, die in den Kommentaren vorkamen, und zu jedem Straßenzug die Kommentare vermerkt. Zu den 10 am häufigsten genannten Orten (Altstadt, Innenstadtring, Fürther Straße, Hauptbahnhof, Maximilianstraße, Pegnitztalradweg, Plärrer, Mittlerer Ring, Südstadt und Wöhrder Wiese) hat sie noch gesonderte Zusammenfassungen gemacht. Auch diese Listen haben wir an Bauverwaltung und Stadträte geschickt und hier veröffentlicht.

Dass über 50% der TeilnehmerInnen sich die Mühe machten, nach der  Beantwortung von 32 Fragen noch eigene Kommentare zu verfassen, ist ein Zeichen für ihr großes Engagement. Das Ergebnis des Fahrrad-Klimatest hätte es darum verdient, von Verwaltung und Politik wirklich ernst genommen zu werden.

Radfahrerin tödlich verunglückt

03.07.2019

Am Dienstag, den 18. Juni, verunglückte eine Radfahrerin an der Einmündung der östlichen Bayernstraße in die Jitzhak-Rabin-Straße (Nähe Cafe Wanner) tödlich. Beim Überqueren der Ringstraße über die Fahrradfurt wurde sie von einem abbiegenden LKW erfasst. Es ist mehr als traurig, dass immer wieder solche Unfälle passieren. Die Forderungen des ADFC, um solche Unfälle vermeiden zu helfen, sind hinlänglich bekannt. Allein deren Umsetzung lässt auf sich warten.

Ende Juni wurde ein Ghost Bike an der Unfallstelle aufgestellt; als Mahnmal für alle Verkehrsteilnehmer.

Fahrradstraßen für Nürnberg

03.07.2019

In der Sitzung des Verkehrsausschusses des Nürnberger Stadtrats am 27. Juni wurden die Straßenpläne für die ersten Fahrradstraßen in Nürnberg vorgestellt und beschlossen. In diesem und dem kommenden Jahr sollen Fahrradstraßen mit einer Gesamtlänge von knapp 11 km in folgenden Straßen eingerichtet werden: Wilhelm-Späth-Straße, Muggenhofer Straße, Schloßstraße - Thäterstraße, Sandrartstraße - Jagdstraße, Hummelsteiner Weg, Metthingstraße - Aussiger Platz, Rennweg und Herbststraße – Zuckermandelweg.

Der ADFC begrüßt, dass ein Jahr nach dem grundsätzlichen Beschluss zur Einrichtung von Fahrradstraßen mit einem ersten Teilschritt acht der zwölf Abschnitte aus der Stufe 1 umgesetzt werden sollen. Die Realisierung sollte trotz der erkennbaren Kostensteigerungen wie geplant zügig erfolgen. Nur so gibt es an hinreichend vielen Stellen gleichzeitig die Möglichkeit, den angemessenen Umgangs mit der für Nürnberg neuen Verkehrsregelung zu lernen. Durch die zeitliche Konzentration und die Verteilung über das gesamte Stadtgebiet kann das dann sinnvoll auch medial begleitet werden. Es wäre hilfreich, wenn dann auch die vier noch verbliebenen Strecken der Stufe 1 möglichst rasch geplant und umgesetzt würden.

Das VAG_Rad ist da!

Seit Anfang Juni gibt es ein neues Fahrradverleihsystem in Nürnberg: das VAG_Rad. Mit zunächst 300 und bald 500 leichtgängigen Fahrrädern bietet das neue Verleihsystem der VAG Nürnberg die Möglichkeit, auch ohne eigenes Fahrrad Rad zu fahren. Es gibt derzeit 20 feste Verleihstationen im Stadtgebiet sowie eine so genannte Flexzone in der Innenstadt. Diese erstreckt sich über die Stadtteile Maxfeld, St. Sebald, St. Lorenz und Gostenhof. Dort ist das Ausleihen und Abstellen an allen frei zugänglichen Straßen möglich. Eine einmalige Registrierung mittels VAG_Rad-App, unter vagrad.de oder im VAG-KundenCenter am Nürnberger Hauptbahnhof genügt, um fortan per App, eTi-cket oder Telefon Fahrräder ausleihen zu können. Die Ausleihgebühr beträgt 5 Cent pro Minute. Abo-Kunden der VAG stehen monatlich 600 Freiminuten zur Verfügung.

„STADTRADELN“ – Drei Wochen gemeinsam radeln fürs Klima!

Vom 13. Mai bis 2. Juni nimmt die Stadt Nürnberg an der Aktion STADTRADELN teil. STADTRADELN ist ein bundesweiter Wettbewerb, bei dem die teilnehmenden Städte drei Wochen lang versuchen, möglichst viele Teams, Teilnehmer und gefahrene Kilometer zu sammeln.

Alle, die in einer der teilnehmenden Kommunen wohnen, arbeiten oder die Schule/Universität besuchen, sind herzlich eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen. Schließt euch doch dem ADFC Nürnberg-Team an oder gründet ein eigenes Team - zum Beispiel mit Mitschülern, einem Verein oder Arbeitskollegen.

Zum Auftakt der Aktion bietet die Stadt Nürnberg einen kostenlosen Radcheck an. Am Montag, den 13. Mai stehen die Profis der NoA-Fahrradwerkstatt von 15 bis 19 Uhr am Hauptmarkt und beraten zu Verkehrssicherheit, geben Reparaturempfehlungen und beheben kleinere Mängel.

„Mit dem Rad zur Arbeit 2019“: Jetzt anmelden und radeln!

Die von ADFC und AOK gemeinsam organisierte Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ startet am 1. Mai. Bis zum 31. August gilt es, an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fahren – von zu Hause oder kombiniert mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wer den Aktionsstart verpasst, kann natürlich auch noch später einsteigen.

Kolleginnen und Kollegen können zur gegenseitigen Motivation ein Team mit max. 4 Personen bilden. Jeder radelt seine Strecke. Es können auch mehrere Teams aus einem Betrieb teilnehmen. Wenn kein Team zustande kommt, dann sind die Einzelradler herzlich willkommen.

Wer die Teilnahmebedingungen erfüllt, hat nicht nur etwas für seine Gesundheit und die Umwelt getan, sondern nimmt auch an der Verlosung von tollen Team- und Einzelpreisen teil.

Sprecht doch auch Kolleginnen und Kollegen im Betrieb oder den Betriebsrat auf diese Aktion an. Mitmachen lohnt sich!

 

Neues von den Planungen für Hasenbuck-Süd: erfreulich für die großen Hauptverbindungen, wenig neues für das Wohngebiet selbst

Erfreuliche Entwicklungen gibt es bei den Planungen für das neue Wohngebiet Hasenbuck-Süd: Entlang der Brunecker Straße und im Grünzug, der in der Mitte des Wohngebiets von Ost nach West verläuft, wird es eigenständige Radverkehrsanlagen geben. Nach Norden hin wird es eine neue Anbindung Richtung Frankenstraße/Südstadt geben. Die Zustimmung zum Wunsch nach einer Brücke über den Rangierbahnhof, einer Unterführung unter der Münchener Straße und einer Verbindung zur Rangierbahnhof-Siedlung wächst. Es erfolgt extra eine leichte Anpassung des Bebauungsplan-Entwurfs. Dies hätte es ohne das Engagement des ADFC so nicht gegeben, wie auch der Baureferent erklärte. Weniger erfolgreich waren wir mit unseren Wünschen für das Wohngebiet selbst. Lesen Sie mehr hier.

Fahrrad-Klimatest 2018: Nürnberg kommt nicht voran

11.04.2019

Die Ergebnisse des Fahrrad-Klimatests 2018 wurden jetzt veröffentlicht. Nürnbergs Ergebnisse sind gegenüber 2016 kaum verändert, die Gesamtnote sank sogar leicht von 4,06 auf 4,2.

Von „Nürnberg steigt auf“ ist also nichts zu spüren. Selbst die Noten für die schon 2016 besonders schlecht bewerten Punkte „Falschparken auf Radwegen“, „Führung an Baustellen“ und „Breite der Radwege“ sanken noch weiter auf 5,3 bzw. 5,0 und 4,9! Die Beteiligung erreichte mit 2.524 Teilnehmern einen Rekordwert, 1.259 davon haben sich sogar die Mühe gemacht, nicht nur anzukreuzen und Noten zu vergeben, sondern selbst ergänzende Angaben zu formulieren.

Stadtverwaltung und Stadtrat sind sicher gut beraten, sich nicht erneut mit „begrenzter Aussagekraft“ der Ergebnisse herauszureden, sondern deren Botschaft ernst zu nehmen: Bei den Radfahrerinnen und Radfahrern kommt von der städtischen Radförderungskampagne bislang noch nicht viel an.

Es tut not, die Arbeit dynamisch aufzunehmen, sich den Bedürfnissen und Wünschen der Bürger zu öffnen, statt diese abzuwehren, und sehr kooperativ mit Interessenvertreter*Innen umzugehen, um das gemeinsame Ziel eines guten Fahrradklimas in Nürnberg zu erreichen.

Fahrradstraßen für Nürnberg

Die Stadt Nürnberg will ab dem kommenden Jahr 12 Straßen(-abschnitte) mit einer Gesamtlänge von 15 km über das ganze Stadtgebiet verteilt zu Fahrradstraßen umgestalten. In Fahrradstraßen haben Radfahrer Vorrang. Kfz-Verkehr darf ausnahmsweise zugelassen werden, vor allem für Kraftfahrzeuge der Anlieger. Es gilt eine allgemeine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Dabei dürfen Radfahrer weder gefährdet noch behindert werden; sie dürfen sogar grundsätzlich nebeneinander fahren.

Wir befürworten diesen Vorschlag der Stadtverwaltung. Denn Fahrradstraßen sehen wir als eine Möglichkeit, das Radfahren in Nebenstraßen attraktiver zu gestalten und die Nutzung des Fahrrads mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen. Lesen Sie hier weiter...

Radverkehrsetat wird erhöht!

Ende Juni konnte man der Nürnberger Presse Erfreuliches entnehmen: SPD, CSU und Grüne haben angekündigt, den Radverkehrsetat ab 2019 deutlich zu erhöhen. Wörtlich beantragen die drei Fraktionen Folgendes:

  • Eine deutliche Erhöhung des jährlichen Radwegeetats von derzeit 1,56 auf insgesamt 3,5 Millionen zum Ausbau der Radinfrastruktur und der farblichen Markierung von Radrouten.
  • Eine zusätzliche Stelle im Servicebetrieb öffentlicher Raum (SÖR) ergänzend zur diesjährigen Stellenschaffung im Verkehrsplanungsamt, um Planung und Umsetzung zu beschleunigen.

Das sind natürlich erstmal gute Nachrichten. Denn jahrelang haben wir entsprechende Maßnahmen gefordert, da die aktuelle finanzielle und personelle Ausstattung nicht ausreicht, um in Nürnberg das Radfahren voranzubringen. Lesen Sie hier weiter...

 

Brunecker Straße: Ortstermin im Nürnberger Süden

Der ADFC Nürnberg hat sich mehrfach zu der Entwicklung des neuen Stadtteils auf dem Gelände des ehemaligen Südbahnhofs (Brunecker Straße) zu Wort gemeldet. Denn bei der Planung und Entwicklung des Gebietes gibt es für die Stadt viel zu gewinnen, aber auch viele Chancen zu verspielen, wenn nicht rechtzeitig die Weichen für ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept gestellt werden.

Die AG Verkehr des ADFC hatte für den 15. Juni Vertreter der Parteien, der angrenzenden Bürgervereine und verschiedener an der Planung beteiligter städtischer Ämter zu einem Ortstermin eingeladen, um den Vorschlag näher zu erläutern und zu diskutieren. Fast alle eingeladenen Institutionen waren vertreten. Lesen Sie hier weiter... 

Radfahrende an der Zählstelle Königstorgraben: Die zweite Million

Am 14. April 2018 wurde die oder der zweimillionste Radfahrerende an der Zählstelle am Königstorgraben vor dem Künstlerhaus gezählt. Die erste Million war am 22. September 2016 erreicht worden, am Tag 428 des Betriebs der Zählstelle. Bis zur zweiten Million hat es etwas länger gedauert; mit 568 Tagen waren es 140 Tage mehr.
Der Grund für die längere Dauer war der Umbau des Bahnhofsvorplatzes, der von Ende April bis November 2017 massive Beeinträchtigungen für den Radverkehr mit sich brachte.
Lese hier mehr.

Radverkehr in der südlichen Altstadt - Neues Positionspapier des ADFC

Nach ungefähr zwanzig Jahren läuft wieder eine Stadterneuerungs-Maßnahme im Bereich Altstadt-Süd. Der ADFC ist im begleitenden Meinungsträger-Kreis vertreten. Aus diesem Anlass haben wir unsere im Rahmen der letzten Stadterneuerungs-Maßnahme Ende der 90er Jahre zusammen gestellten Positionen überarbeitet und aktualisiert. Allerdings besteht wenig Hoffnung, dass unsere Vorschläge im Rahmen der Stadtsanierung durchgesetzt werden können. Beim letzten Mal berichtetet zwar die Presse so, als ob die Wünsche des ADFC für die Stadt quasi Befehl seien, tatsächlich passierte aber so gut wie nichts. Wir müssen also für unsere Positionen auch auf vielen anderen Wegen werben.

Gefahrenpunkt nicht auf Kosten der Radfahrer beseitigen!

An der Kreuzung Äußere Bayreuther Straße/ Leipziger Platz kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen geradeausfahrenden Radfahrern und rechtsabbiegenden Fahrzeugen Richtung Kieslingstraße. Seit 2009 ereigneten sich acht entsprechende Verkehrsunfälle. Die Stadtverwaltung plant deshalb, die Kreuzung umzubauen. Allerdings beinhaltet die vorgeschlagene Lösung auch eine erhebliche Benachteiligung für Radfahrer. Wir haben uns deshalb mit einem Schreiben an die Verwaltung und die Stadtratsfraktionen gewandt.
Die Planungen der Stadt finden Sie hier.

Wegfall von Fahrradstellplätzen am Hauptbahnhof

Vor kurzem wurden die Fahrradstellplätze im ICE-Parkhaus am Nürnberger Hauptbahnhof gesperrt. Seit Mitte Dezember sind nun auch die Fahrradstellplätze am Ostausgang des Hauptbahnhofs nicht mehr nutzbar. Hinweisschilder verweisen auf die Fahrradstellplätze auf der Südseite des Hauptbahnhofs.
Mit dem Wegfall dieser beiden Stellplatzbereiche sind die einzigen witterungsgeschützten Fahrradstellplätze beim Bahnhofsgebäude entfernt worden. Daneben hat sich natürlich auch die Gesamtzahl der Fahrradabstellmöglichkeiten drastisch vermindert. Wir haben uns deshalb mit folgendem Schreiben an den Oberbürgermeister gewandt.

70% Autoverkehr! Ist das die Nürnberger Verkehrspolitik?

Nürnberger Stadtrat und Stadtverwaltung betonen gern öffentlich, wie sehr es ihnen wichtig ist, den Anteil der umweltfreundlichen Verkehrsmittel zu steigern. Die Praxis der Stadtplanung sieht z. Zt. mal wieder anders aus:
Für ein neues Gewerbegebiet östlich der Poststraße, also hinter dem „Paketpostamt“ läuft z. Zt. ein Bebauungsplanverfahren; hier soll ein neues „Logistikcenter“ entstehen. Die Planung geht davon aus, „dass künftig 70% der Mitarbeiter mit dem PKW … zum Arbeitsplatz fahren“. Dementsprechend beschäftigt sich die Planung nur ausführlich mit dem Kfz-Verkehr, u. a. ist ein Parkhaus mit 500 Stellplätzen geplant. Zum Öffentlichen Personennahverkehr heißt es nur „Die Anbindung … ist ... sichergestellt“; in 820 Meter Entfernung gebe es Bushaltestellten. Zum Radverkehr wird nur ausgeführt, dass „Stellplätze für Fahrräder und Motorräder am Haupteingang … geplant“ seien. Und das obwohl der ADFC und andere in der Frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung durchaus weitergehende Hinweise und Anregungen gegeben hatten (siehe hier).
Leider ist es nicht das erste Mal, dass das Stadtplanungsamt bei der Fahrrad-Förderung völlig ausfällt. Der ADFC wird trotzdem auch in der derzeit laufenden Öffentlichkeitsbeteiligung noch einmal auf die Notwendigkeit und die durchaus bestehenden Möglichkeiten hinweisen, die umweltfreundlichen Verkehrsmittel und insbesondere auch den Radverkehr bei solchen Planungen stärker zu berücksichtigen. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt …
Weitere Detailinfos siehe hier.

„Fahrradland Deutschland. Jetzt!“

Deutschland soll Fahrradland werden und zwar nicht 2043, sondern jetzt! Deshalb hat der ADFC die Kampagne „Fahrradland Deutschland. Jetzt!“ ins Leben gerufen. Mit dieser Kampagne wollen wir im heißen Wahlkampfsommer auf allen Ebenen für eine echte Verkehrswende streiten – für lebenswertere Städte und eine nachhaltige Mobilität für alle. Dazu haben wir acht politische Forderungen aufgestellt, organisieren Sternfahrten und Veranstaltungen mit Abgeordneten und anderen Entscheidungsträgern. Nun brauchen wir Sie als Unterstützer/-in, um der Kampagne ein größeres politisches Gewicht zu verleihen. Das geht ganz einfach:

1. Auf http://www.radlandjetzt.de gehen
2. Namen eintragen
3. Auf Absenden klicken
4. Fertig!

Auf dieser Seite gibt es auch weitere Informationen zur Kampagne.

Kein besseres Fahrradklima

Was beim meteorologischen Klima längst im Gange ist, ist beim Nürnberger Fahrradklima noch lange nicht in Sicht: ein Klimawandel. Dies bestätigte der Ende 2016 durchgeführte ADFC-Fahrradklimatest, dessen Ergebnisse Anfang Mai präsentiert wurden. Mit der Schulnote 4,1 und dem 24. Platz von 39 Städten über 200.000 Einwohner wurde fast das identische Ergebnis wie beim letzten Fahrradklimatest 2014 erzielt (Note 4,0 und Platz 26 von 39).
Auch bei den Einzelwertungen gab es kaum Veränderungen. Unzufrieden sind Nürnbergs Radfahrerinnen und Radfahrer weiterhin vor allem mit zugeparkten Radwegen (Note 5,3), den Ampelschaltungen für Radfahrer (5,1) und der Führung an Baustellen (5,0). Am besten bewertet wurden dagegen wiederum die Erreichbarkeit des Stadtzentrums (2,9), die öffentlich verfügbaren Fahrräder (2,9) und die für Radfahrer geöffneten Einbahnstraßen (3,0).
Lesen Sie hier weiter…

Neubürgertouren – Nürnberg per Rad entdecken

Lernen Sie Nürnberg mit dem Fahrrad kennen! Egal, ob Sie neu in der Stadt sind oder schon länger hier wohnen: Wir zeigen Ihnen interessante Ziele im Stadtviertel und wie Sie diese mit dem Fahrrad erreichen.

Bei vier verschiedenen gemütlichen Touren lernen Sie unter anderem viele Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Naherholungsgebiete und zum Radfahren geeignete Wege kennen.   Mehr…

Zählstelle am Königstorgraben

07.09.2015
Seit Ende Juli steht am Radweg entlang der Altstadtmauer zwischen Lorenzer Straße und Hauptbahnhof eine Zählstelle für Radfahrer; die erste in Bayern! Angezeigt wird die aktuelle Zahl der vorbeifahrenden Radfahrer pro Tag, sowie die Gesamtzahl seit Inbetriebnahme. Auch wenn Nürnberg dadurch nicht fahrradfreundlicher wird, so verdeutlicht die Zählstelle doch, dass ein nicht unerheblicher Teil der Nürnberger Bevölkerung das Fahrrad im Alltagsverkehr nutzt.

Radschnellwege in der Metropolregion Nürnberg

30.07.2015
Erfreuliches gibt es zum Thema „Radschnellwege“ zu berichten. Nachdem wir im Herbst 2013 das Thema in die Öffentlichkeit getragen haben und sehr viel positive Resonanz erfuhren, hatte sich die Stadt Nürnberg dem Thema angenommen und die benachbarten Kommunen mit ins Boot geholt. Jüngstes Ergebnis ist die Vergabe einer Machbarkeitsstudie. Ende 2015 / Anfang 2016 sollen dann Ergebnisse über die Realisierbarkeit von Radschnellwegen in der Region vorliegen.

Auch  die Medien berichteten über dieses Thema: in der Presse finden sich zwei Artikel dazu (zur "Radautobahnen in Franken? Schnellwege sind in Planung" und außerdem: "Ampel- und autofrei: Nürnberger soll Radschnellweg bekommen") und auch der Bayerische Rundfunk befasste sich damit in seiner „Rundschau“: http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/pilotprojekt-radschnellwege-vorstellung-100.html.

Nürnberg als fahrradfreundliche Kommune

Stellungnahme des ADFC Nürnberg, 11.04.2013

Am Montag, den 8. April, bewertete die „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Bayern (AGFK)“ Nürnberg als fahrradfreundliche Kommune. Diese Bewertung muss aus Sicht des ADFC Nürnberg differenziert betrachtet werden. Wie die AGFK in ihrer Pressemitteilung vom 8. April selbst mitteilt, wurden insbesondere folgende Aspekte positiv bewertet:

  • das Ziel der Stadt Nürnberg, den Radverkehrsanteil am Gesamtverkehr bis zum Jahr 2015 auf 20 % zu steigern,
  • das Fahrradverleihsystem „NorisBike“ mit 74 Stationen,
  • die gezielte Öffentlichkeitsarbeit zur Förderung des Radverkehrs und
  • Tempo 30 Zonen in zwei Dritteln des Stadtgebietes.

Optimierungsbedarf sieht die AGFK insbesondere in der Radwegführung und der Abstellsituation am Hauptbahnhof in Nürnberg. Der ADFC Nürnberg hofft, dass sich die Stadtspitze das bald zu Herzen nimmt. Das Prädikat „Fahrradfreundliche Kommune“ bedeutet also nicht, dass die gesamte Verkehrsinfrastruktur in Nürnberg den Bedürfnissen der Radfahrer gerecht wird. Offensichtlich wird mit dem Prädikat den Bemühungen der Stadt Nürnberg, insbesondere des Verkehrsplanungsamtes, in den letzten Jahren für bessere Radverkehrsbedingungen Rechnung getragen.

Zuletzt hatte der ADFC-Fahrradklimatest deutlich aufgezeigt, dass Nürnberg Optimierungsbedarf bei vielen Aspekten des Radverkehrs besitzt. 1.152 Radfahrer gaben Nürnberg dabei die Durchschnitts­note 3,89, mit der Nürnberg einen Platz im Mittelfeld belegte. Unter anderem folgende Punkte sind aus Sicht des ADFC Nürnberg wichtig, um Nürnbergs Infrastruktur für Radfahrer freundlicher zu machen:

  • Bessere Erreichbarkeit der Altstadt: aus der Südstadt (Sterntor!), Einfallstraßen öffnen (Äußere Laufer Gasse, Beckschlagergasse, Ludwigstraße)
  • Überdachte Abstellanlagen: Umsetzung des Abstellanlagenkonzept Altstadt vom Januar 2008!
  • Querung des Hauptmarktes: „Fußgängerzone – Radfahrer frei“
  • Mehr + bessere Fahrradparkmöglichkeiten am Hauptbahnhof: Nord- und Südseite!
  • Ausbau der Fahrradwegweisung: Umsetzung des Radroutennetzplans vom Dezember 2006
  • Schließung wichtiger „Radwegelücken“: Fürther Straße, Maximilianstraße, Frankenstraße, Ansbacher Straße
  • Sanierung bestehender Radwege: Münchner Straße, Bayernstraße, Frankenstraße, Altstadtring
  • Schaffung neuer Grünrouten: Freiraumverbindungen (Flächennutzungsplan), Rednitztal

© ADFC Nürnberg 2019