Aktuelle Meldungen

Radreisevorträge im Februar

In Fürth beginnen unsere Radreisevorträge schon um 19:00 Uhr!

„Kampanien - Kennst Du das Land, wo die Zitronen blüh´n?“

Montag, 19. Februar, 19:00 Uhr
Peter Bäumler

Veranstaltungsort: Babylon, Nürnberger Str. 3, Fürth

Nur wenige Regionen Italiens besitzen eine derartige Fülle kultureller Höhepunkte und landschaftlicher Attraktionen wie Kampanien. Auf ihrer zweiwöchigen Radtour besuchten Peter Bäumler und seine Frau u.a. die Weltkulturerbestätten Pompeji und Herculaneum, stürzten sich in den chaotischen Verkehr der quirligen Metropole Neapel und fuhren die beeindruckende Amalfi-Küstenstraße entlang. Auch Salerno, Paestum und der Cilento-Nationalpark erwiesen sich als absolut lohnenswerte Ziele. Und trotz fehlender Radlerinfrastruktur ist Kampanien für ein „giro in bicicletta” erstaunlich gut geeignet - nicht zuletzt wegen der netten und aufgeschlossenen Italiene

Unsere Radreisevorträge in Nürnberg beginnen um 19:30 Uhr

Crossing the USA – Vom Atlantik zum Pazifik

Mittwoch, 07.03.2018
Gerhard Wendler

Veranstaltungsort: Loni-Übler-Haus, Marthastr. 60

Mit dem Schiff über den Atlantik, mit dem Rad quer durch die USA und nach Vancouver. Die Strecke führt im Norden der USA nach Westen: Michigan, Wisconsin, North Dakota, Montana, Oregon und Washington.

 

Gefahrenpunkt nicht auf Kosten der Radfahrer beseitigen!

An der Kreuzung Äußere Bayreuther Straße/ Leipziger Platz kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen geradeausfahrenden Radfahrern und rechtsabbiegenden Fahrzeugen Richtung Kieslingstraße. Seit 2009 ereigneten sich acht entsprechende Verkehrsunfälle. Die Stadtverwaltung plant deshalb, die Kreuzung umzubauen. Allerdings beinhaltet die vorgeschlagene Lösung auch eine erhebliche Benachteiligung für Radfahrer. Wir haben uns deshalb mit einem Schreiben an die Verwaltung und die Stadtratsfraktionen gewandt.
Die Planungen der Stadt finden Sie hier.

Freizeit Touristik & Garten 28.2.- 4.3.2018

Ermäßigter Eintritt für ADFC-Mitglieder gegen Vorlage des ADFC-Mitgliedausweises: 10 € statt 11,50 €

Auf der Freizeit Messe 2018 in Nürnberg informieren und inspirieren vom 28. Februar bis 4. März rund 800 Aussteller in neun Messehallen zu den Themen Garten, Reise, Caravaning, Outdoor und Sport.
Beliebte und exotische Reiseziele, ausgefallene Reiseformen, wie kulturelle Gruppenreisen oder individuelle Abenteuertrips sowie Geheimtipps für Weltenbummler, Abenteuerlustige, Wellnesshungrige und Familien gibt es auf der Freizeit Messe zu entdecken.

Dass der nächste (Kurz-) Urlaub auch ganz nah sein kann, zeigen Touristikdestinationen, Events, Städte und Gemeinden der Region, die unter anderem Wanderausflüge, Wellnesstrips und Radreisen im Programm haben.

In der Touristik-Halle informiert der ADFC Bayern gemeinsam mit seinen Partnern vom Bayernnetz für Radler (Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat und Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr) sowie dem Bayernatlas (Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung) zu allen Fragen rund um Rad und Reisen sowie zum Radfernwegenetz in Bayern und darüber hinaus.

Freizeit 2018
Mittwoch, 28.2. bis Sonntag, 4.3. 2018
Täglich 9.30 Uhr bis 18 Uhr
Messe Nürnberg
ADFC-Stand: Halle 9 / A20
www.freizeitmesse.de
 

Fahrradmesse mit ADFC-Beteiligung: rad18 in der Stadthalle Fürth

Ob Reise-, City-, Renn-, Falt-, Ein- oder Liegerad, Mountainbike oder Pedelec: Die ganze Welt des Radfahrens können Sie auf der rad18 am 10.+11.03.2018 in der Stadthalle Fürth erleben.

Informieren Sie sich über Räder und passendes Zubehör für jedes Alter, jedes Wetter und jeden Zweck. Erkunden Sie Neuheiten in Technik, Ergonomie und Ausstattung, und schließlich: Probieren Sie alles gleich selbst aus und entdecken Sie Ihr Lieblingsrad!

Lassen Sie sich inspirieren für Ihre nächste Fahrradtour und Radreise mit aktuellem und kostenlosem Prospektmaterial aus ganz Deutschland und Europa. Finden Sie Antworten zur GPS-Nutzung, Routenplanung und zum  Bepacken eines Reiserades.

„Denn die im Dunkeln sieht man nicht …“

Jeder vierte Radfahrer in Nürnberg ist mit nicht ausreichender Beleuchtung am Fahrrad unterwegs, jeder sechste sogar komplett ohne Licht. Nachdem die Zahl der Radfahrer ohne Licht seit 2002 kontinuierlich abgenommen hat, muss seit 2013 eine Stagnation festgestellt werden. Dies ist das Ergebnis einer Zählung, die der ADFC Nürnberg durchgeführt hat.

Sechzehn Zählerinnen und Zähler vom ADFC Nürnberg haben den ganzen November über auf ihren Wegen durch die Stadt vorbei fahrende Fahrräder hinsichtlich ihrer Beleuchtung erfasst. Insgesamt wurden dabei 6.191 Fahrräder gezählt: 4.591 Fahrräder (74%) waren mit funktionierender Beleuchtung unterwegs. Bei 743 Fahrrädern (12%) funktionierte nur das Vorder- oder das Rücklicht und 857 Fahrräder (14%) waren komplett unbeleuchtet.
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Noch bis Ende März: Das Winterprogramm 2017/2018

Wenn die Tage wieder kürzer werden, bietet auch der ADFC mehr Veranstaltungen an, die drinnen stattfinden. Veröffentlicht sind diese im Winterprogramm, und auf unserer Homepage.

Mit dabei sind wieder die beliebten Vorträge über Radreisen im In- und Ausland. Sie zeigen Kultur, Land und Leute aus Radfahrersicht.
Wer einfache Reparatur- und Wartungsarbeiten an seinem Fahrrad selbst durchführen möchte, wird bei den Technikkursen bestimmt fündig. Aber auch für die, die nicht nur Kette und Schaltung einstellen wollen, gibt es einen passenden Kurs: „Die Kunst des Laufradbaus“.
Und wer meint, dass Radtouren im Herbst und Winter keinen Spaß machen können, sollte bei unseren geführten Radtouren vorbei schauen. Für Mountain-Biker haben wir spezielle Touren im Angebot. Auch Wandertouren finden sich in unserem Programm.
Etwas gemütlicher geht es beim RadlerStammtisch zu, der sich auch im Winter jeden ersten Donnerstag im Monat ab 19 Uhr im Landbierparadies in der Leipziger Straße 32 (Nähe Nordostbahnhof) trifft.
Daneben bieten wir auch die Fahrradcodierung an und stehen mit unserem Beratungs- und Verkaufsangebot im Infoladen zur Verfügung.
Nutzen Sie unsere Angebote! Wir freuen uns auf Sie!
Winterprogram zum Download:

Wegfall von Fahrradstellplätzen am Hauptbahnhof

Vor kurzem wurden die Fahrradstellplätze im ICE-Parkhaus am Nürnberger Hauptbahnhof gesperrt. Seit Mitte Dezember sind nun auch die Fahrradstellplätze am Ostausgang des Hauptbahnhofs nicht mehr nutzbar. Hinweisschilder verweisen auf die Fahrradstellplätze auf der Südseite des Hauptbahnhofs.
Mit dem Wegfall dieser beiden Stellplatzbereiche sind die einzigen witterungsgeschützten Fahrradstellplätze beim Bahnhofsgebäude entfernt worden. Daneben hat sich natürlich auch die Gesamtzahl der Fahrradabstellmöglichkeiten drastisch vermindert. Wir haben uns deshalb mit folgendem Schreiben an den Oberbürgermeister gewandt.

70% Autoverkehr! Ist das die Nürnberger Verkehrspolitik?

Nürnberger Stadtrat und Stadtverwaltung betonen gern öffentlich, wie sehr es ihnen wichtig ist, den Anteil der umweltfreundlichen Verkehrsmittel zu steigern. Die Praxis der Stadtplanung sieht z. Zt. mal wieder anders aus:
Für ein neues Gewerbegebiet östlich der Poststraße, also hinter dem „Paketpostamt“ läuft z. Zt. ein Bebauungsplanverfahren; hier soll ein neues „Logistikcenter“ entstehen. Die Planung geht davon aus, „dass künftig 70% der Mitarbeiter mit dem PKW … zum Arbeitsplatz fahren“. Dementsprechend beschäftigt sich die Planung nur ausführlich mit dem Kfz-Verkehr, u. a. ist ein Parkhaus mit 500 Stellplätzen geplant. Zum Öffentlichen Personennahverkehr heißt es nur „Die Anbindung … ist ... sichergestellt“; in 820 Meter Entfernung gebe es Bushaltestellten. Zum Radverkehr wird nur ausgeführt, dass „Stellplätze für Fahrräder und Motorräder am Haupteingang … geplant“ seien. Und das obwohl der ADFC und andere in der Frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung durchaus weitergehende Hinweise und Anregungen gegeben hatten (siehe hier).
Leider ist es nicht das erste Mal, dass das Stadtplanungsamt bei der Fahrrad-Förderung völlig ausfällt. Der ADFC wird trotzdem auch in der derzeit laufenden Öffentlichkeitsbeteiligung noch einmal auf die Notwendigkeit und die durchaus bestehenden Möglichkeiten hinweisen, die umweltfreundlichen Verkehrsmittel und insbesondere auch den Radverkehr bei solchen Planungen stärker zu berücksichtigen. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt …
Weitere Detailinfos siehe hier.

„Fahrradland Deutschland. Jetzt!“

Deutschland soll Fahrradland werden und zwar nicht 2043, sondern jetzt! Deshalb hat der ADFC die Kampagne „Fahrradland Deutschland. Jetzt!“ ins Leben gerufen. Mit dieser Kampagne wollen wir im heißen Wahlkampfsommer auf allen Ebenen für eine echte Verkehrswende streiten – für lebenswertere Städte und eine nachhaltige Mobilität für alle. Dazu haben wir acht politische Forderungen aufgestellt, organisieren Sternfahrten und Veranstaltungen mit Abgeordneten und anderen Entscheidungsträgern. Nun brauchen wir Sie als Unterstützer/-in, um der Kampagne ein größeres politisches Gewicht zu verleihen. Das geht ganz einfach:

1. Auf http://www.radlandjetzt.de gehen
2. Namen eintragen
3. Auf Absenden klicken
4. Fertig!

Auf dieser Seite gibt es auch weitere Informationen zur Kampagne.

Kein besseres Fahrradklima

Was beim meteorologischen Klima längst im Gange ist, ist beim Nürnberger Fahrradklima noch lange nicht in Sicht: ein Klimawandel. Dies bestätigte der Ende 2016 durchgeführte ADFC-Fahrradklimatest, dessen Ergebnisse Anfang Mai präsentiert wurden. Mit der Schulnote 4,1 und dem 24. Platz von 39 Städten über 200.000 Einwohner wurde fast das identische Ergebnis wie beim letzten Fahrradklimatest 2014 erzielt (Note 4,0 und Platz 26 von 39).
Auch bei den Einzelwertungen gab es kaum Veränderungen. Unzufrieden sind Nürnbergs Radfahrerinnen und Radfahrer weiterhin vor allem mit zugeparkten Radwegen (Note 5,3), den Ampelschaltungen für Radfahrer (5,1) und der Führung an Baustellen (5,0). Am besten bewertet wurden dagegen wiederum die Erreichbarkeit des Stadtzentrums (2,9), die öffentlich verfügbaren Fahrräder (2,9) und die für Radfahrer geöffneten Einbahnstraßen (3,0).
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Neubürgertouren – Nürnberg per Rad entdecken

Lernen Sie Nürnberg mit dem Fahrrad kennen! Egal, ob Sie neu in der Stadt sind oder schon länger hier wohnen: Wir zeigen Ihnen interessante Ziele im Stadtviertel und wie Sie diese mit dem Fahrrad erreichen.

Bei vier verschiedenen gemütlichen Touren lernen Sie unter anderem viele Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Naherholungsgebiete und zum Radfahren geeignete Wege kennen.   Mehr…

ADFC-Regionalkarte neu erschienen!

18.03.2016
Von Bamberg bis zum Brombachsee, von Ansbach bis Neumarkt: Die ADFC-Regionalkarte „Nürnberg und Umgebung“ im Maßstab 1:75.000 ist überarbeitet und neu aufgelegt worden. Wie gewohnt, enthält die Karte alle wichtigen Informationen für Radfahrer: Angaben zu Verkehrsbelastung und Oberflächenbeschaffenheit der Wege finden sich genauso in der Karte wie Steigungspfeile. Die in der Region ausgewiesenen Radfernwege sind ebenso verzeichnet wie Tagestouren, die von ADFC-Aktiven empfohlen und ausgearbeitet wurden. Wetterfestes und reißfestes Papier sorgt für eine lange Lebensdauer. Zusätzlich werden die gpx-Tracks der Themenrouten, Radfernwege und Tourenvorschläge zum Download angeboten. Die Karte ist zum Preis von 8,95 EUR auch im ADFC-Infoladen erhältlich.

Zählstelle am Königstorgraben

07.09.2015
Seit Ende Juli steht am Radweg entlang der Altstadtmauer zwischen Lorenzer Straße und Hauptbahnhof eine Zählstelle für Radfahrer; die erste in Bayern! Angezeigt wird die aktuelle Zahl der vorbeifahrenden Radfahrer pro Tag, sowie die Gesamtzahl seit Inbetriebnahme. Auch wenn Nürnberg dadurch nicht fahrradfreundlicher wird, so verdeutlicht die Zählstelle doch, dass ein nicht unerheblicher Teil der Nürnberger Bevölkerung das Fahrrad im Alltagsverkehr nutzt.

Radschnellwege in der Metropolregion Nürnberg

30.07.2015
Erfreuliches gibt es zum Thema „Radschnellwege“ zu berichten. Nachdem wir im Herbst 2013 das Thema in die Öffentlichkeit getragen haben und sehr viel positive Resonanz erfuhren, hatte sich die Stadt Nürnberg dem Thema angenommen und die benachbarten Kommunen mit ins Boot geholt. Jüngstes Ergebnis ist die Vergabe einer Machbarkeitsstudie. Ende 2015 / Anfang 2016 sollen dann Ergebnisse über die Realisierbarkeit von Radschnellwegen in der Region vorliegen.

Auch  die Medien berichteten über dieses Thema: in der Presse finden sich zwei Artikel dazu (zur "Radautobahnen in Franken? Schnellwege sind in Planung" und außerdem: "Ampel- und autofrei: Nürnberger soll Radschnellweg bekommen") und auch der Bayerische Rundfunk befasste sich damit in seiner „Rundschau“: http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/pilotprojekt-radschnellwege-vorstellung-100.html.

Nürnberg als fahrradfreundliche Kommune

Stellungnahme des ADFC Nürnberg, 11.04.2013

Am Montag, den 8. April, bewertete die „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Bayern (AGFK)“ Nürnberg als fahrradfreundliche Kommune. Diese Bewertung muss aus Sicht des ADFC Nürnberg differenziert betrachtet werden. Wie die AGFK in ihrer Pressemitteilung vom 8. April selbst mitteilt, wurden insbesondere folgende Aspekte positiv bewertet:

  • das Ziel der Stadt Nürnberg, den Radverkehrsanteil am Gesamtverkehr bis zum Jahr 2015 auf 20 % zu steigern,
  • das Fahrradverleihsystem „NorisBike“ mit 74 Stationen,
  • die gezielte Öffentlichkeitsarbeit zur Förderung des Radverkehrs und
  • Tempo 30 Zonen in zwei Dritteln des Stadtgebietes.

Optimierungsbedarf sieht die AGFK insbesondere in der Radwegführung und der Abstellsituation am Hauptbahnhof in Nürnberg. Der ADFC Nürnberg hofft, dass sich die Stadtspitze das bald zu Herzen nimmt. Das Prädikat „Fahrradfreundliche Kommune“ bedeutet also nicht, dass die gesamte Verkehrsinfrastruktur in Nürnberg den Bedürfnissen der Radfahrer gerecht wird. Offensichtlich wird mit dem Prädikat den Bemühungen der Stadt Nürnberg, insbesondere des Verkehrsplanungsamtes, in den letzten Jahren für bessere Radverkehrsbedingungen Rechnung getragen.

Zuletzt hatte der ADFC-Fahrradklimatest deutlich aufgezeigt, dass Nürnberg Optimierungsbedarf bei vielen Aspekten des Radverkehrs besitzt. 1.152 Radfahrer gaben Nürnberg dabei die Durchschnitts­note 3,89, mit der Nürnberg einen Platz im Mittelfeld belegte. Unter anderem folgende Punkte sind aus Sicht des ADFC Nürnberg wichtig, um Nürnbergs Infrastruktur für Radfahrer freundlicher zu machen:

  • Bessere Erreichbarkeit der Altstadt: aus der Südstadt (Sterntor!), Einfallstraßen öffnen (Äußere Laufer Gasse, Beckschlagergasse, Ludwigstraße)
  • Überdachte Abstellanlagen: Umsetzung des Abstellanlagenkonzept Altstadt vom Januar 2008!
  • Querung des Hauptmarktes: „Fußgängerzone – Radfahrer frei“
  • Mehr + bessere Fahrradparkmöglichkeiten am Hauptbahnhof: Nord- und Südseite!
  • Ausbau der Fahrradwegweisung: Umsetzung des Radroutennetzplans vom Dezember 2006
  • Schließung wichtiger „Radwegelücken“: Fürther Straße, Maximilianstraße, Frankenstraße, Ansbacher Straße
  • Sanierung bestehender Radwege: Münchner Straße, Bayernstraße, Frankenstraße, Altstadtring
  • Schaffung neuer Grünrouten: Freiraumverbindungen (Flächennutzungsplan), Rednitztal

© ADFC Nürnberg 2018