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Aktuelle Meldungen

Kidical Mass am 27. Juli

Klingelingeling, liebe Kids,
in Nürnberg ist Radfahren gefährlich – vor allem für Euch. Andere Städte werden kinder- und lebensfreundlicher. Nur hier ändert sich seit Jahren nichts. Ihr aber seid die Zukunft. Damit sich in Nürnberg die Verhältnisse bessern, müssen wir jetzt „auf die Straße“.  
Kommt alle zur Kidical Mass, bringt Eltern und Freunde mit, erzählt es überall weiter, verbreitet es im Internet.
Mehr Infos findet ihr hier... 

Fahrradstraßen für Nürnberg

Die Stadt Nürnberg will ab dem kommenden Jahr 12 Straßen(-abschnitte) mit einer Gesamtlänge von 15 km über das ganze Stadtgebiet verteilt zu Fahrradstraßen umgestalten. In Fahrradstraßen haben Radfahrer Vorrang. Kfz-Verkehr darf ausnahmsweise zugelassen werden, vor allem für Kraftfahrzeuge der Anlieger. Es gilt eine allgemeine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Dabei dürfen Radfahrer weder gefährdet noch behindert werden; sie dürfen sogar grundsätzlich nebeneinander fahren.

Wir befürworten diesen Vorschlag der Stadtverwaltung. Denn Fahrradstraßen sehen wir als eine Möglichkeit, das Radfahren in Nebenstraßen attraktiver zu gestalten und die Nutzung des Fahrrads mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen. Lesen Sie hier weiter...

Radverkehrsetat wird erhöht!

Ende Juni konnte man der Nürnberger Presse Erfreuliches entnehmen: SPD, CSU und Grüne haben angekündigt, den Radverkehrsetat ab 2019 deutlich zu erhöhen. Wörtlich beantragen die drei Fraktionen Folgendes:

  • Eine deutliche Erhöhung des jährlichen Radwegeetats von derzeit 1,56 auf insgesamt 3,5 Millionen zum Ausbau der Radinfrastruktur und der farblichen Markierung von Radrouten.
  • Eine zusätzliche Stelle im Servicebetrieb öffentlicher Raum (SÖR) ergänzend zur diesjährigen Stellenschaffung im Verkehrsplanungsamt, um Planung und Umsetzung zu beschleunigen.

Das sind natürlich erstmal gute Nachrichten. Denn jahrelang haben wir entsprechende Maßnahmen gefordert, da die aktuelle finanzielle und personelle Ausstattung nicht ausreicht, um in Nürnberg das Radfahren voranzubringen. Lesen Sie hier weiter...

 

Brunecker Straße: Ortstermin im Nürnberger Süden

Der ADFC Nürnberg hat sich mehrfach zu der Entwicklung des neuen Stadtteils auf dem Gelände des ehemaligen Südbahnhofs (Brunecker Straße) zu Wort gemeldet. Denn bei der Planung und Entwicklung des Gebietes gibt es für die Stadt viel zu gewinnen, aber auch viele Chancen zu verspielen, wenn nicht rechtzeitig die Weichen für ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept gestellt werden.

Die AG Verkehr des ADFC hatte für den 15. Juni Vertreter der Parteien, der angrenzenden Bürgervereine und verschiedener an der Planung beteiligter städtischer Ämter zu einem Ortstermin eingeladen, um den Vorschlag näher zu erläutern und zu diskutieren. Fast alle eingeladenen Institutionen waren vertreten. Lesen Sie hier weiter... 

„Mit dem Rad zur Arbeit 2018“: Jetzt anmelden und radeln!

Die von ADFC und AOK gemeinsam organisierte Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ startet am 1. Mai. Bis zum 31. August gilt es, an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fahren – von zu Hause oder kombiniert mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wer den Aktionsstart verpasst, kann natürlich auch noch später einsteigen.
Kolleginnen und Kollegen können zur gegenseitigen Motivation ein Team mit max. 4 Personen bilden. Jeder radelt seine Strecke. Es können auch mehrere Teams aus einem Betrieb teilnehmen. Wenn kein Team zustande kommt, dann sind die Einzelradler herzlich willkommen.
Wer die Teilnahmebedingungen erfüllt, hat nicht nur etwas für seine Gesundheit und die Umwelt getan, sondern nimmt auch an der Verlosung von tollen Team- und Einzelpreisen teil.
Sprechen Sie doch auch Kolleginnen und Kollegen im Betrieb oder Ihren Betriebsrat auf diese Aktion an. Mitmachen lohnt sich!

Radfahrende an der Zählstelle Königstorgraben: Die zweite Million

Am 14. April 2018 wurde die oder der zweimillionste Radfahrerende an der Zählstelle am Königstorgraben vor dem Künstlerhaus gezählt. Die erste Million war am 22. September 2016 erreicht worden, am Tag 428 des Betriebs der Zählstelle. Bis zur zweiten Million hat es etwas länger gedauert; mit 568 Tagen waren es 140 Tage mehr.
Der Grund für die längere Dauer war der Umbau des Bahnhofsvorplatzes, der von Ende April bis November 2017 massive Beeinträchtigungen für den Radverkehr mit sich brachte.
Lese hier mehr.

Radverkehr in der südlichen Altstadt - Neues Positionspapier des ADFC

Nach ungefähr zwanzig Jahren läuft wieder eine Stadterneuerungs-Maßnahme im Bereich Altstadt-Süd. Der ADFC ist im begleitenden Meinungsträger-Kreis vertreten. Aus diesem Anlass haben wir unsere im Rahmen der letzten Stadterneuerungs-Maßnahme Ende der 90er Jahre zusammen gestellten Positionen überarbeitet und aktualisiert. Allerdings besteht wenig Hoffnung, dass unsere Vorschläge im Rahmen der Stadtsanierung durchgesetzt werden können. Beim letzten Mal berichtetet zwar die Presse so, als ob die Wünsche des ADFC für die Stadt quasi Befehl seien, tatsächlich passierte aber so gut wie nichts. Wir müssen also für unsere Positionen auch auf vielen anderen Wegen werben.

Gefahrenpunkt nicht auf Kosten der Radfahrer beseitigen!

An der Kreuzung Äußere Bayreuther Straße/ Leipziger Platz kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen geradeausfahrenden Radfahrern und rechtsabbiegenden Fahrzeugen Richtung Kieslingstraße. Seit 2009 ereigneten sich acht entsprechende Verkehrsunfälle. Die Stadtverwaltung plant deshalb, die Kreuzung umzubauen. Allerdings beinhaltet die vorgeschlagene Lösung auch eine erhebliche Benachteiligung für Radfahrer. Wir haben uns deshalb mit einem Schreiben an die Verwaltung und die Stadtratsfraktionen gewandt.
Die Planungen der Stadt finden Sie hier.

„Denn die im Dunkeln sieht man nicht …“

Jeder vierte Radfahrer in Nürnberg ist mit nicht ausreichender Beleuchtung am Fahrrad unterwegs, jeder sechste sogar komplett ohne Licht. Nachdem die Zahl der Radfahrer ohne Licht seit 2002 kontinuierlich abgenommen hat, muss seit 2013 eine Stagnation festgestellt werden. Dies ist das Ergebnis einer Zählung, die der ADFC Nürnberg durchgeführt hat.

Sechzehn Zählerinnen und Zähler vom ADFC Nürnberg haben den ganzen November über auf ihren Wegen durch die Stadt vorbei fahrende Fahrräder hinsichtlich ihrer Beleuchtung erfasst. Insgesamt wurden dabei 6.191 Fahrräder gezählt: 4.591 Fahrräder (74%) waren mit funktionierender Beleuchtung unterwegs. Bei 743 Fahrrädern (12%) funktionierte nur das Vorder- oder das Rücklicht und 857 Fahrräder (14%) waren komplett unbeleuchtet.
Lesen Sie hier weiter …

Wegfall von Fahrradstellplätzen am Hauptbahnhof

Vor kurzem wurden die Fahrradstellplätze im ICE-Parkhaus am Nürnberger Hauptbahnhof gesperrt. Seit Mitte Dezember sind nun auch die Fahrradstellplätze am Ostausgang des Hauptbahnhofs nicht mehr nutzbar. Hinweisschilder verweisen auf die Fahrradstellplätze auf der Südseite des Hauptbahnhofs.
Mit dem Wegfall dieser beiden Stellplatzbereiche sind die einzigen witterungsgeschützten Fahrradstellplätze beim Bahnhofsgebäude entfernt worden. Daneben hat sich natürlich auch die Gesamtzahl der Fahrradabstellmöglichkeiten drastisch vermindert. Wir haben uns deshalb mit folgendem Schreiben an den Oberbürgermeister gewandt.

70% Autoverkehr! Ist das die Nürnberger Verkehrspolitik?

Nürnberger Stadtrat und Stadtverwaltung betonen gern öffentlich, wie sehr es ihnen wichtig ist, den Anteil der umweltfreundlichen Verkehrsmittel zu steigern. Die Praxis der Stadtplanung sieht z. Zt. mal wieder anders aus:
Für ein neues Gewerbegebiet östlich der Poststraße, also hinter dem „Paketpostamt“ läuft z. Zt. ein Bebauungsplanverfahren; hier soll ein neues „Logistikcenter“ entstehen. Die Planung geht davon aus, „dass künftig 70% der Mitarbeiter mit dem PKW … zum Arbeitsplatz fahren“. Dementsprechend beschäftigt sich die Planung nur ausführlich mit dem Kfz-Verkehr, u. a. ist ein Parkhaus mit 500 Stellplätzen geplant. Zum Öffentlichen Personennahverkehr heißt es nur „Die Anbindung … ist ... sichergestellt“; in 820 Meter Entfernung gebe es Bushaltestellten. Zum Radverkehr wird nur ausgeführt, dass „Stellplätze für Fahrräder und Motorräder am Haupteingang … geplant“ seien. Und das obwohl der ADFC und andere in der Frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung durchaus weitergehende Hinweise und Anregungen gegeben hatten (siehe hier).
Leider ist es nicht das erste Mal, dass das Stadtplanungsamt bei der Fahrrad-Förderung völlig ausfällt. Der ADFC wird trotzdem auch in der derzeit laufenden Öffentlichkeitsbeteiligung noch einmal auf die Notwendigkeit und die durchaus bestehenden Möglichkeiten hinweisen, die umweltfreundlichen Verkehrsmittel und insbesondere auch den Radverkehr bei solchen Planungen stärker zu berücksichtigen. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt …
Weitere Detailinfos siehe hier.

„Fahrradland Deutschland. Jetzt!“

Deutschland soll Fahrradland werden und zwar nicht 2043, sondern jetzt! Deshalb hat der ADFC die Kampagne „Fahrradland Deutschland. Jetzt!“ ins Leben gerufen. Mit dieser Kampagne wollen wir im heißen Wahlkampfsommer auf allen Ebenen für eine echte Verkehrswende streiten – für lebenswertere Städte und eine nachhaltige Mobilität für alle. Dazu haben wir acht politische Forderungen aufgestellt, organisieren Sternfahrten und Veranstaltungen mit Abgeordneten und anderen Entscheidungsträgern. Nun brauchen wir Sie als Unterstützer/-in, um der Kampagne ein größeres politisches Gewicht zu verleihen. Das geht ganz einfach:

1. Auf http://www.radlandjetzt.de gehen
2. Namen eintragen
3. Auf Absenden klicken
4. Fertig!

Auf dieser Seite gibt es auch weitere Informationen zur Kampagne.

Kein besseres Fahrradklima

Was beim meteorologischen Klima längst im Gange ist, ist beim Nürnberger Fahrradklima noch lange nicht in Sicht: ein Klimawandel. Dies bestätigte der Ende 2016 durchgeführte ADFC-Fahrradklimatest, dessen Ergebnisse Anfang Mai präsentiert wurden. Mit der Schulnote 4,1 und dem 24. Platz von 39 Städten über 200.000 Einwohner wurde fast das identische Ergebnis wie beim letzten Fahrradklimatest 2014 erzielt (Note 4,0 und Platz 26 von 39).
Auch bei den Einzelwertungen gab es kaum Veränderungen. Unzufrieden sind Nürnbergs Radfahrerinnen und Radfahrer weiterhin vor allem mit zugeparkten Radwegen (Note 5,3), den Ampelschaltungen für Radfahrer (5,1) und der Führung an Baustellen (5,0). Am besten bewertet wurden dagegen wiederum die Erreichbarkeit des Stadtzentrums (2,9), die öffentlich verfügbaren Fahrräder (2,9) und die für Radfahrer geöffneten Einbahnstraßen (3,0).
Lesen Sie hier weiter…

Neubürgertouren – Nürnberg per Rad entdecken

Lernen Sie Nürnberg mit dem Fahrrad kennen! Egal, ob Sie neu in der Stadt sind oder schon länger hier wohnen: Wir zeigen Ihnen interessante Ziele im Stadtviertel und wie Sie diese mit dem Fahrrad erreichen.

Bei vier verschiedenen gemütlichen Touren lernen Sie unter anderem viele Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Naherholungsgebiete und zum Radfahren geeignete Wege kennen.   Mehr…

ADFC-Regionalkarte neu erschienen!

18.03.2016
Von Bamberg bis zum Brombachsee, von Ansbach bis Neumarkt: Die ADFC-Regionalkarte „Nürnberg und Umgebung“ im Maßstab 1:75.000 ist überarbeitet und neu aufgelegt worden. Wie gewohnt, enthält die Karte alle wichtigen Informationen für Radfahrer: Angaben zu Verkehrsbelastung und Oberflächenbeschaffenheit der Wege finden sich genauso in der Karte wie Steigungspfeile. Die in der Region ausgewiesenen Radfernwege sind ebenso verzeichnet wie Tagestouren, die von ADFC-Aktiven empfohlen und ausgearbeitet wurden. Wetterfestes und reißfestes Papier sorgt für eine lange Lebensdauer. Zusätzlich werden die gpx-Tracks der Themenrouten, Radfernwege und Tourenvorschläge zum Download angeboten. Die Karte ist zum Preis von 8,95 EUR auch im ADFC-Infoladen erhältlich.

Zählstelle am Königstorgraben

07.09.2015
Seit Ende Juli steht am Radweg entlang der Altstadtmauer zwischen Lorenzer Straße und Hauptbahnhof eine Zählstelle für Radfahrer; die erste in Bayern! Angezeigt wird die aktuelle Zahl der vorbeifahrenden Radfahrer pro Tag, sowie die Gesamtzahl seit Inbetriebnahme. Auch wenn Nürnberg dadurch nicht fahrradfreundlicher wird, so verdeutlicht die Zählstelle doch, dass ein nicht unerheblicher Teil der Nürnberger Bevölkerung das Fahrrad im Alltagsverkehr nutzt.

Radschnellwege in der Metropolregion Nürnberg

30.07.2015
Erfreuliches gibt es zum Thema „Radschnellwege“ zu berichten. Nachdem wir im Herbst 2013 das Thema in die Öffentlichkeit getragen haben und sehr viel positive Resonanz erfuhren, hatte sich die Stadt Nürnberg dem Thema angenommen und die benachbarten Kommunen mit ins Boot geholt. Jüngstes Ergebnis ist die Vergabe einer Machbarkeitsstudie. Ende 2015 / Anfang 2016 sollen dann Ergebnisse über die Realisierbarkeit von Radschnellwegen in der Region vorliegen.

Auch  die Medien berichteten über dieses Thema: in der Presse finden sich zwei Artikel dazu (zur "Radautobahnen in Franken? Schnellwege sind in Planung" und außerdem: "Ampel- und autofrei: Nürnberger soll Radschnellweg bekommen") und auch der Bayerische Rundfunk befasste sich damit in seiner „Rundschau“: http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/pilotprojekt-radschnellwege-vorstellung-100.html.

Nürnberg als fahrradfreundliche Kommune

Stellungnahme des ADFC Nürnberg, 11.04.2013

Am Montag, den 8. April, bewertete die „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Bayern (AGFK)“ Nürnberg als fahrradfreundliche Kommune. Diese Bewertung muss aus Sicht des ADFC Nürnberg differenziert betrachtet werden. Wie die AGFK in ihrer Pressemitteilung vom 8. April selbst mitteilt, wurden insbesondere folgende Aspekte positiv bewertet:

  • das Ziel der Stadt Nürnberg, den Radverkehrsanteil am Gesamtverkehr bis zum Jahr 2015 auf 20 % zu steigern,
  • das Fahrradverleihsystem „NorisBike“ mit 74 Stationen,
  • die gezielte Öffentlichkeitsarbeit zur Förderung des Radverkehrs und
  • Tempo 30 Zonen in zwei Dritteln des Stadtgebietes.

Optimierungsbedarf sieht die AGFK insbesondere in der Radwegführung und der Abstellsituation am Hauptbahnhof in Nürnberg. Der ADFC Nürnberg hofft, dass sich die Stadtspitze das bald zu Herzen nimmt. Das Prädikat „Fahrradfreundliche Kommune“ bedeutet also nicht, dass die gesamte Verkehrsinfrastruktur in Nürnberg den Bedürfnissen der Radfahrer gerecht wird. Offensichtlich wird mit dem Prädikat den Bemühungen der Stadt Nürnberg, insbesondere des Verkehrsplanungsamtes, in den letzten Jahren für bessere Radverkehrsbedingungen Rechnung getragen.

Zuletzt hatte der ADFC-Fahrradklimatest deutlich aufgezeigt, dass Nürnberg Optimierungsbedarf bei vielen Aspekten des Radverkehrs besitzt. 1.152 Radfahrer gaben Nürnberg dabei die Durchschnitts­note 3,89, mit der Nürnberg einen Platz im Mittelfeld belegte. Unter anderem folgende Punkte sind aus Sicht des ADFC Nürnberg wichtig, um Nürnbergs Infrastruktur für Radfahrer freundlicher zu machen:

  • Bessere Erreichbarkeit der Altstadt: aus der Südstadt (Sterntor!), Einfallstraßen öffnen (Äußere Laufer Gasse, Beckschlagergasse, Ludwigstraße)
  • Überdachte Abstellanlagen: Umsetzung des Abstellanlagenkonzept Altstadt vom Januar 2008!
  • Querung des Hauptmarktes: „Fußgängerzone – Radfahrer frei“
  • Mehr + bessere Fahrradparkmöglichkeiten am Hauptbahnhof: Nord- und Südseite!
  • Ausbau der Fahrradwegweisung: Umsetzung des Radroutennetzplans vom Dezember 2006
  • Schließung wichtiger „Radwegelücken“: Fürther Straße, Maximilianstraße, Frankenstraße, Ansbacher Straße
  • Sanierung bestehender Radwege: Münchner Straße, Bayernstraße, Frankenstraße, Altstadtring
  • Schaffung neuer Grünrouten: Freiraumverbindungen (Flächennutzungsplan), Rednitztal

© ADFC Nürnberg 2018