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Neues von den Planungen für Hasenbuck-Süd: erfreulich für die großen Hauptverbindungen, wenig neues für das Wohngebiet selbst

10.05.2019

Im Januar und Februar hatten wir und die Presse über Meinungsverschiedenheiten zwischen ADFC und Stadtverwaltung berichtet, wie gut die Planungen für den neuen Stadtteil Hasenbuck- Süd (an der Brunecker Straße, auch „Lichtenreuth-Süd“ genannt) wirklich sind, der besonders „autoarm“ und fahrradfreundlich werden soll.

Erfreuliches bei den Hauptrouten

Inzwischen gibt es neue, erfreuliche Entwicklungen, was die großen Routen anbetrifft. Insbesondere hat jetzt auch die SPD-Stadtratsfraktion beantragt, eine Radverbindung direkt nach Norden, und zwar entlang der geplanten neuen Tram-Trasse vorzusehen sowie die Möglichkeiten offen zu lassen, einmal eine Brücke für den Rad- und Gehverkehr über den Rangierbahnhof hinweg zu bauen.

In einer Vorlage für den Stadtplanungsausschuss am 09.05.19 sprach sich erstmals auch die Stadtverwaltung klar für eine Radtrasse entlang der neuen Straßenbahntrasse von der Ingolstädter Straße zur Frankenstraße aus. Offen ist, ob die Fortsetzung der Route Richtung Norden dann über die Allersberger Straße oder über Nebenstraße wie Ingostraße, Pflugstraße und Hummelsteiner Weg geplant werden soll.

Auf einer Veranstaltung der SPD-Nürnberg am 29.04.19 im CAN-Eventsaal (an der Grenze zum neu geplanten Stadtteil) sprach sich Baureferent Daniel Ulrich auch klar für einen eigenständigen Radweg entlang der Brunecker Straße als Hauptverbindung in Nord-Süd-Richtung aus, wobei er eine Breite von 3,50 m als möglich nannte, während der ADFC hier eine Breite von 4 m wünscht, wie sie der „bayerische Weg“ für Radschnellverbindungen vorsieht (S. 42). Auch den Wunsch nach einer neuen Brücke über den Rangierbahnhof nach Süden befürwortete er ausdrücklich und deutlich! Damit sind wir einen wichtigen Schritt vorangekommen. Jetzt sollte die Planungsabsicht möglichst bald durch einen Stadtratsbeschluss bekräftigt werden, auch als Signal an die Deutsche Bahn, die eine solche Brücke nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz zwar dulden müsste, aber natürlich auch viel mitzureden hätte.

Ebenso gab es auf dieser Veranstaltung positive Äußerungen zum Wunsch nach einer Unterführung  unter der Münchener Straße als Verbindung Richtung Dutzendteich. Dem Wunsch nach Wiederherstellung der Verbindung von der Brunecker Straße zur Rangierbahnhofsiedlung wurde nicht widersprochen.

Nach den Aussagen des Architekten vom Büro West8 und des Baureferenten scheinen auch Umplanungen für die Hauptachse des Radverkehrs in Ost-West-Richtung (entlang der Grünzone, die in der Mitte des neuen Baugebiets entstehen soll) im Gang zu sein. Auch hier könnte es also doch noch zu einem neuen Radweg mit Vorfahrtberechtigung kommen.

Der Bebauungsplan-Entwurf wurde ausdrücklich so geändert, dass auch eine Fläche für eine Fortsetzung der Brunecker Straße Richtung Süden (zu einer möglichen Brücke) im Bereich „Lichtenreuth naturnah“ gesichert  wird, also in dem Bereich, der vor allem ökologischen Ausgleichsmaßnahmen dienen soll. Dafür wird sogar eine kurze Verzögerung in Kauf genommen, weil es noch einmal eine Öffentlichkeitsbeteiligung gibt.

Wenig Fortschritt im Wohngebiet selbst

Weniger hat sich dagegen bezüglich des Wohngebiets selbst getan. Festzustehen scheint, dass auch überdachte Fahrradständer außerhalb der Wohngebäude zugelassen werden. Bisher soll es aber bei den allgemeinen Vorgaben der Stellplatzsatzung bleiben, also 1 Fahrradstellplatz für Wohnungen bis 50 m², 2 Plätze bis 130 m², keine Plätze bei Ein- und Zweifamilienhäusern!

Die Erschließung des Wohngebiets soll weiterhin über normale Tempo-30-Zonen erfolgen, allerdings mit dem Unterschied, dass alle Anwohner-Parkplätze in Tiefgaragen kommen sollen, entlang der Straße soll es aber 225 Besucher-Parkplätze.

Übrigens ist die Zahl der geplanten Anwohner-Parkplätze (in den Tiefgaragen) gar nicht so gering, auch wenn sie unter den allgemeinen Vorschriften in der Stellplatz-Satzung liegt. Laut Baureferent Ulrich entspricht sie ungefähr der Zahl an Autos, die heute in Gostenhof, Nord- oder Südstadt pro Wohnung vorhanden sind.

Wir, der ADFC, halten darum an dem Wunsch fest, möglichst viele Wohnstraßen als Fahrrad-Straßen zu gestalten. Noch besser wäre es natürlich, die Wohnanlagen wie von uns schon vorgeschlagen von zwei Seiten zu erschließen, eine Seite Zufahrt für Kfz, eine Seite für RadlerInnen und FußgängerInnen. Dieser Vorstoß stieß aber leider bisher auf keinerlei Echo.

Keinerlei Bewegung gibt es auch bei der Ausfahrt aus dem neuen Wohngebiet an der Kreuzung Nerzstraße/Ingolstädter Straße. Dieser Bereich soll wohl unverändert bleiben, er ist  jetzt auch nicht mehr Bestandteil des Bebauungsplan-Gebiets. Die Stadtverwaltung schrieb dazu nur: …“Verortung und Dimensionierung erfolgte unter Berücksichtigung der Belange verschiedenster Nutzergruppen (z.B. Fußgänger, Radfahrer, Kinder, Schüler, Arbeitnehmer, Autofahrer)“, was auch immer das heißen soll.

Aktualisierung 23.05.2019
Sie können den ADFC-Entwurf für „Rahmenplan Radverkehr“ zur Brunecker Straße hier sehen.

Fahrrad-Klimatest 2018: Nürnberg kommt nicht voran

11.04.2019

Die Ergebnisse des Fahrrad-Klimatests 2018 wurden jetzt veröffentlicht. Nürnbergs Ergebnisse sind gegenüber 2016 kaum verändert, die Gesamtnote sank sogar leicht von 4,06 auf 4,2.

Von „Nürnberg steigt auf“ ist also nichts zu spüren. Selbst die Noten für die schon 2016 besonders schlecht bewerten Punkte „Falschparken auf Radwegen“, „Führung an Baustellen“ und „Breite der Radwege“ sanken noch weiter auf 5,3 bzw. 5,0 und 4,9! Die Beteiligung erreichte mit 2.524 Teilnehmern einen Rekordwert, 1.259 davon haben sich sogar die Mühe gemacht, nicht nur anzukreuzen und Noten zu vergeben, sondern selbst ergänzende Angaben zu formulieren.

Stadtverwaltung und Stadtrat sind sicher gut beraten, sich nicht erneut mit „begrenzter Aussagekraft“ der Ergebnisse herauszureden, sondern deren Botschaft ernst zu nehmen: Bei den Radfahrerinnen und Radfahrern kommt von der städtischen Radförderungskampagne bislang noch nicht viel an.

Es tut not, die Arbeit dynamisch aufzunehmen, sich den Bedürfnissen und Wünschen der Bürger zu öffnen, statt diese abzuwehren, und sehr kooperativ mit Interessenvertreter*Innen umzugehen, um das gemeinsame Ziel eines guten Fahrradklimas in Nürnberg zu erreichen.

Radweg-Bauprogramm 2019/2020

29.03.2019

Nach den derzeitigen Planungen von Verkehrsplanungsamt und SÖR sollen in den Jahren 2019 und 2020 u. a. folgende Baumaßnahmen angegangen werden:

  • Radstreifen an der Erlanger Straße (Ostseite) zwischen Nordring und Äußerer Bucher Straße
  • Radstreifen auf der Nordostseite der Ziegelsteinstraße zwischen Äußerer Bayreuther Straße und Heroldsberger Weg
  • Sanierung der Radwege an der Münchener Straße
  • Asphaltierung der Bahnunterführung zwischen Zuckermandelweg und Lenkersheimer Straße
  • Schutzstreifen in der Kieslingstraße
  • Radstreifen in der Pillenreuther Straße zwischen Wölckernstr. und Kopernikusplatz
  • Radweg an der Fürther Straße (Nordseite) zwischen Fuchs- und Adolf-Braun-Straße
  • Radstreifen an Bahnhofstraße zwischen Marienstraße und Vogelsgarten
  • Umgestaltung des Nordausgangs des Marientunnels
  • Weg von der Allersberger Straße zum Osttunnel unter dem Hauptbahnhof bzw. zum neuen Fahrrad-Parkhaus

Eine vollständige Liste der uns bekannten Projekte finden Sie ebenfalls hier.

Führung der Radroute im Bereich Gostenhof Ost

29.03.2019

Der Petra-Kelly-Platz (früherer Bauernplatz) wird demnächst fußgängerfreundlich umgestaltet. Die Durchfahrt für den Radverkehr bleibt zwar möglich, wird dann aber u. a. von Sitzbänken an beiden Seiten flankiert, was das Radeln sicher nicht erleichtern wird und konfliktträchtig sein kann (wie wir es z. B. schon vom Platz zwischen Kleinreuter Weg und Harrichstraße kennen). Der ADFC schlägt daher vor, die ausgeschilderte Radroute künftig wieder durch die Leonhardsgasse und nicht über den Petra-Kelly-Platz zu führen. In der Machbarkeitsstudie für die Radschnellverbindungen wurde dies ohnehin schon vorgeschlagen. In einem Schreiben an die Stadt haben wir diesen Vorschlag begründet und skizziert, welche Anpassungen an der Strecke dafür notwendig wären.

Neubebauung des ehem. Auto-Kraus-Gelände

29.03.2019

Der Abriss des ehemaligen Autohaus Kraus (Hainstraße/Regensburger Str./Scharrerstr.) und der folgende Neubau werden den Radverkehr sicherlich massiv betreffen und behindern. Einen ersten Vorgeschmack gibt es bereits, aber das Thema wird uns noch Jahre beschäftigen. Der ADFC hat sich deshalb mit Vorschlägen an die die Stadt gewandt, wie auch weiträumige Umleitungsstrecken für den Radverkehr ausgeschildert und abgesichert werden könnten.

Baustellen-Ärger

29.03.2019

Zahllose Baustellen machen zur Zeit den Radlerinnen in Nürnberg das Fahren schwer: unangekündigten Sperrungen, unsinnige, schlecht oder auch falsch ausgeschilderte Umleitungen, kaum befahrbare Oberflächen der Ersatzstrecken und vor allem viel zu lange Sperrungen (also weit über die Zeit hinaus, in der an der konkreten Stelle tatsächlich gearbeitet wird). Der ADFC bemüht sich zwar, durch Hinweise und Beschwerden bei SÖR Verbesserungen zu erreichen (wenn auch bisher mit wenig Erfolg), trotzdem ist es gut, wenn sich auch möglichst viele RadlerInnen mal persönlich bei SÖR melden (soer(..at..)stadt.nuernberg.de oder 231 76 37), um deutlich zu machen, dass dieses Thema nicht nur ein paar ADFC-Aktive stört. Danke an alle, die sich hierfür Zeit und Kraft nehmen!

Bennostraße: Protected Bike Lane auch in Nürnberg testen oder Parken auf dem Gehweg?

29.03.2019

Seit einigen Jahren propagiert der ADFC die Anlage von Protected Bike Lanes auch in Deutschland, also im Grunde genommen von Radstreifen, die nicht nur durch einen Strich, sondern durch Pfosten, Blumenkübel oder ähnliches von der Kfz-Fahrbahn abgetrennt sind. In Nürnberg lässt sich dies nur selten umsetzen, da bei uns in der Regel rechts vom Radstreifen noch Parkplätze sind, die für die Kfz erreichbar bleiben sollen.

Als die AG Verkehr aber jetzt eine Beschwerde erreichte, dass der Radstreifen auf der Nordseite der Bennostraße an Schultagen immer zugeparkt sei, erinnerte sie sich an diesen Lösungsansatz. Denn hier ist neben dem Radstreifen nur ein Gehweg, auf dem das Parken offiziell verboten ist. Hier könnte also der Radstreifen baulich so abgetrennt werden, dass er weder von Parkern noch vom fahrenden Kfz-Verkehr benutzt werden kann. In einem Schreiben an die Stadtverwaltung hatten wir darum angeregt, hier das Radstreifen-Parken durch Anlage einer Protected Bike-Lane zu unterbinden. Zugleich könnte es ein erster Test sein, ob dieser Lösungsansatz nicht auch an einigen anderen Stellen in Nürnberg gewählt werden sollte.

Leider sprach sich die Stadtverwaltung gegen diesen Vorschlag aus, wohl wegen grundsätzlicher Bedenken. Sie will stattdessen an dieser Stelle das Parken auf dem dort recht breiten Gehsteig zulassen. Damit wären die Parker wohl tatsächlich vom Radstreifen weg, aber unter dem Fußgänger-Konzept, das die Stadt jüngst angekündigt hat, hatten wir uns eigentlich etwas anderes vorgestellt.

Bringt „Porsche-Gelände“ Verschlechterungen für Radfahrer?

04.03.2019

Das ehemalige Porsche-Gelände zwischen Dresdener, Oedenberger und Kieslingstraße soll neu bebaut werden. Hierbei ist geplant, die Dresdener Straße in eine Tempo 30-Zone umzuwandeln und die bestehenden Radstreifen zu entfernen. Auf der Ostseite ist dafür ein 4 m breiter Fußweg geplant, der für den Radverkehr freigegeben werden soll und zudem noch von einer Tiefgarageneinfahrt unterbrochen wird.

Aus unserer Sicht stellt diese Planung keine angemessene oder gar attraktive Lösung für den Radverkehr dar. Wir haben deshalb angeregt, die Fläche für den Weg so zu verbreitern, dass sowohl ein Gehweg als auch davon getrennt ein Radweg angelegt werden kann. Zudem sollte die Tiefgaragen-Einfahrt nicht höhengleich, sondern unterhalb des Weges hindurch geführt werden. Außerdem müssen die Anschlüsse an die bestehende Radstreifen im Thumenberger Weg hergestellt werden.

Alternativ sollte der geplante Rückbau der Dresdener Straße nur soweit erfolgen, dass der Erhalt und die zeitgemäße Verbesserung der dort vorhandenen Radstreifen möglich bleiben und eine sichere und auch komfortable Querung zum Weg durch die Kleingartenanlage in Richtung Klingenhof angelegt wird.

Des Weiteren haben wir gefordert, dass in der Kieslingstraße die Anlage von Radverkehrsanlagen ermöglicht wird. Denn die Kieslingstraße ist eine Hauptverkehrsstraße mit entsprechender Verkehrsmenge und Geschwindigkeit. Ausweichrouten für den Radverkehr gibt es für etliche Verkehrsbeziehungen nicht. Mit dem im Bebauungsplan geplanten Einzelhandel wird ein weiteres Ziel dazu kommen, das nur über die Kieslingstraße zu erreichen ist.

Radweg beim Wöhrder Talübergang angeregt

04.03.2019

In diesem und dem nächsten Jahr wird die Konrad-Adenauer-Brücke (Wöhrder Talübergang) saniert. Nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen soll auf der Westseite ein Radstreifen in Richtung Süden angelegt werden (also in Fahrtrichtung Bahnhofstraße). Diese geplante Maßnahme begrüßen wir sehr, allerdings vermissen wir ein entsprechendes Angebot auf dieser Seite in der entgegengesetzten Richtung.

Denn Studenten der Technischen Hochschule haben sowohl nördlich als auch südlich der Pegnitz Ziele auf der Westseite des Talübergangs, zwischen denen sie auch pendeln müssen. Dazu steht ihnen die in der Grafik schwarz markierte Radwegeführung zur Verfügung. Hierzu müssen sie Unterführungen nutzen, die vor allem auf der Südseite mit Konfliktpotential behaftet sind, was schon durch die dort aufgestellten Umlaufsperren deutlich wird.

Wir haben deshalb die Stadtverwaltung und den Stadtrat gebeten, für Radfahrer eine Möglichkeit zu schaffen, auf der Westseite des Talübergangs zwischen der Rampe zum Johann-Soergel-Weg und dem Prinzregentenufer auch in Richtung Norden fahren zu können (s. rote Linie).

Ob hierzu der bestehende Gehweg genutzt werden kann, der Radstreifen im Brückenbereich auf Gehwegniveau angehoben wird oder der auf der Fahrbahn geplante Radstreifen verbreitert und mit Absperrelementen gegenüber dem Kfz-Fahrstreifen abgesichert wird, müsste geprüft werden. Der Stadtrat hat daraufhin die Verwaltung beauftragt, einen neuen Planungsvorschlag auszuarbeiten.

Neuer Stadtteil Hasenbuck-Süd doch nicht so fahrradfreundlich?

30.01.2019

Der ADFC ist alarmiert: Der neue Stadtteil Hasenbuck-Süd wird keineswegs so Fahrrad-freundlich geplant, wie von der Verwaltungsspitze öffentlich propagiert. Damit wird nicht nur eine seltene Chance vertan, sondern auch das Ziel gefährdet, die Verkehrsbelastung durch das neue Stadtviertel auf den umliegenden Straßen erträglich zu gestalten.

Offiziell soll der neue Stadtteil Hasenbuck-Süd ein „autoarmer Stadtteil“ werden, so berichten auch jüngst erst wieder die Nürnberger Nachrichten. Dazu sollen u. a. auch „attraktive Fuß- und Radwege“ gehören. Von einer Erschließung durch „eigenständige kreuzungsfreie“ Radwege war anfangs die Rede. Auch der ADFC hatte dies 2016 in einer ersten Stellungnahme ausdrücklich begrüßt. In den konkreten Planungen, die bis vor kurzem im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Bebauungsplan auslagen, war davon aber nicht mehr viel übrig geblieben.

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Aktualisierung 11.02.2019:
Auf unsere Pressemitteilung hat die Stadt Nürnberg reagiert und in einem Bericht der Nürnberger Nachrichten am 11.02.2019 ihre Sichtweise dargestellt. Unter anderem wird behauptet, dass einige unserer Argumente „schlichtweg falsch“ seien. Wir veröffentlichen deshalb hier an dieser Stelle eine aktuell angefertigte Zusammenstellung, in der wir unsere Aussagen belegen. Die Feststellungen, die wir getroffen haben, sind also keineswegs aus der Luft gegriffen, sondern basieren auf den Unterlagen zum betreffenden Bebauungsplanverfahren.

© ADFC Nürnberg 2019